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Studien und Forschungen

 Studien

 

Teilnahme am neurologischen Forschungsprojekt "NeuroMoves"


 

Teilnahme an der ESCAAD-Studie mit der Uni-Heidelberg (Klinik für Innere Medizin und Psychosomatik)
Die Studie befasst sich mit Angststörungen von Menschen mit eingebautem Defibrillator, nachdem ein Elektroschock abgegeben wurde.
(Klinik für Kardiologie an den Sankt Rochus Kliniken, Chefarzt Dr. Thomas Thürauf)

 

 

Neue wissenschaftliche Studie an der Klinik für Neurologie (September 2010)
„Evaluationsstudie zur katamnestischen Überprüfung der gesundheitlichen Rehabilitationsversorgung von neurologischen Patienten“
Die Studie wird von der Klinik für Neurologie in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Sozialwissenschaften (IfaS) am Zentrum für kooperative Forschung an der DHBW Stuttgart durchgeführt.
Das Institut für angewandte Sozialwissenschaften IfaS steht unter der Leitung von Frau Professor Dr. Susanne Schäfer-Walkmann und ist spezialisiert auf anwendungsbezogene Sozialarbeitsforschung. Das Studienprojekt fügt sich dabei ein in den Themenschwerpunkt Gesundheitsforschung des Instituts.
Ziel der Studie ist zu erforschen, wie sich die gesundheitliche und soziale Lage von initial schwer betroffenen Patientinnen/Patienten drei bis zwölf Monate nach dem Klinikaufenthalt in der Neurologischen Frührehabilitation darstellt.
Dazu werden zunächst Krankenakten aller Patientinnen/Patienten im Grenzbereich der neurologischen Rehabilitationsphasen B und C (Barthel- oder Frühreha-Barthel-Index bei Aufnahme unter 30 Punkten) ausgewertet.
In Interviews werden außer dem gesundheitlichen Befinden der Patientinnen und Patienten auch die soziale Lage, Versorgungssituation mit ambulanten Hilfen und die Situation der Angehörigen erfragt.
Die Ergebnisse der Studie sollen dazu beitragen, die rehabilitative Versorgung  schwer betroffener Patientinnen/Patienten genauer zu erfassen und Verbesserungsvorschläge zu ermöglichen.
Kooperationsklinik im Forschungsprojekt der Universitätsklinik Freiburg 
Die Sankt Rochus Kliniken sind als Kooperationsklinik im Forschungsprojekt der Universitätsklinikum Freiburg, Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin, Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. W.H. Jäckel unter dem Titel "Bedarfsgerechte Patienteninformation für Rehabilitandinnen und Rehabilitanden auf der Basis subjektiver Konzepte" beteiligt. Mehrere Ärztinnen/Ärzte und Psychologinnen/Psychologen waren bei dem Projekt mit eingebunden, das sich insgesamt über mehr als 2 Jahre erstreckt hat (2008 bis 2010).

 

Die öffentlichen Publikationen der Uni Freiburg über dieses Projekt:

  • Rehabilitationsbezogene Behandlungskonzepte von Patienten mit chronischem Rückenschmerz und Depression 
  • Entwicklung eines Fragebogens zur Erfassung des subjektiven Behandlungskonzepts von Rehabilitande 
  • Wie bewerten Rehabilitandinnen und Rehabilitanden mit chronischen Rückenschmerzen und depressiven Störungen ihre Informationen zu Krankheit und Rehabilitation?
  • Die krankheits- und behandlungsbezogene Informationsbewertung als Grundlage für eine bedarfsgerechte Patienteninformation 
  • Entwicklung einer Intervention zur bedarfsgerechten Patienteninformation für Rehabilitandinnen und Rehabilitanden auf der Basis subjektiver Konzepte 
  • Führt eine an subjektiven Erklärungsmodellen anknüpfende Patienteninformation zu einer verbesserten patientenseitigen Informationsbewertung? Effektivität einer Intervention zur bedarfsgerechten Patienteninformation
  • Charakteristika der Ausprägung subjektiver Krankheits- und Behandlungsrepräsentationen bei Patienten mit depressiver Störung in Abhängigkeit von verschiedenen soziodemographischen Variablen 
  • Wie bewerten Rehabilitandinnen und Rehabilitanden mit chronischen Rückenschmerzen und depressiven Störungen ihre Informationen zu Krankheit und Rehabilitation?

Autoren M. Glattacker, K. Heyduck, C. Meffert
Institut Abteilung Qualitätsmanagement und Sozialmedizin, Universitätsklinikum Freiburg (Direktor: Prof. Dr. med. W.H. Jäckel)
Das Nachfolge-Forschungsprojekt heißt jetzt "Förderung der Selbstregulierung von Patienten/ Patientinnen mit chronischen Krankheiten". Die Sankt Rochus Kliniken sind auch hierbei als Kooperationsklinik in dieses Forschungsprojekt mit einbezogen. Die Studienphase wird voraussichtlich ab Januar 2012 laufen.

 

 

Aktuelle Kooperation der Klinik für Neurologie an wissenschaftlichen Studien:

 

Projekt ARISE
Institut für Gerontologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Leitung: Professor Dr. Andreas Kruse
Projektpartner: AOK Baden-Württemberg
Arbeitsgruppe: Dr. Gabriele Becker (Projektkoordination), Dr. Anne Natus, M.A., Dr. Andrea Wetzel (AOK Baden-Württemberg)
Projekt zur Qualitätssicherung in der Rehabilitation, gefördert von der AOK Baden-Württemberg
ARISE: Angewandte Rehabilitationsforschung - Interdisziplinäre Schlaganfall Erhebung
Ermittlung von Kriterien für die Bestimmung von Rehabilitationspotentialen sowie für die Ableitung von Prognosen zum Rehabilitationserfolg bei älteren Schlaganfallpatientinnen/-patienten.

 

Aktuelle Studienprojekte aus der Sicht der Sporttherapie:

 

Projekt: "Erwartungshaltung der Patientinnen7Patienten an die Bewegungstherapie im Verlauf der stationären Rehabilitation"
Leitung: Prof. Dr. Gehrad Huber/Dr. Katharina Eckert
Institut für Sport und Sportwissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

Projekt: "Motivation zur Teilnahme am stationären Rehabilitationssport und zur Weiterführung am Wohnort"
Leitung: Prof. Dr. Dieter Teipel/PD Dr. Reinhild Kemper
Institut für Sportwissenschaft,  Bereich Sportpsychologie/Sportmotorik der Friedrich-Schiller-Universität Jena

 

 

 

 

Sankt Rochus Kliniken Sankt-Rochus-Allee 1 - 11, 76669 Bad Schönborn
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